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Wie funktioniert eine Privatinsolvenz

Wie funktioniert die Privatinsolvenz?

Im Prinzip ist die Privatinsolvenz einfach: Der Insolvenzverwalter nimmt das gesamte Vermögen des Schuldners im Besitz, soweit der Schuldner dieses nicht für seinen Lebensunterhalt benötigt. Hinzu kommt noch der pfändbare Teil des Einkommens, den der Schuldner an den Insolvenzverwalter abtritt. Der Arbeitgeber führt dann monatlich das pfändbare Einkommen an den Insolvenzverwalter ab.

Endlich wieder schuldenfrei!

Der Insolvenzverwalter verteilt es – am Ende des Verfahrens – gleichmäßig an die Gläubiger. Die Gläubiger erhalten also einen Teil des Schuldnervermögens auf die von Ihnen angemeldete Forderung. Die Höhe variiert beträchtlich. Die Befriedigungsquote kann zwischen 0 und 100 % liegen. Die durchschnittliche Quote in einem Insolvenzverfahren liegt idR zwischen 3% und 5%.Sollte ein Schuldner über kein pfändbares Einkommen verfügen, was praktisch nicht selten ist, z.B. bei Hartz IV Bezug, erhalten die Gläubiger nichts. Grundsätzlich hindert dies nicht den Erlass der Restschulden mit Ablauf des Insolvenzverfahrens. Hier muss jedoch der Schuldner ganz besonders seine Pflichten im Insolvenzverfahren beachten, um auch tatsächlich am Ende seiner Restschuldbefreiung zu erhalten. Nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums, der aktuell zwischen drei und sechs Jahren liegt, werden dem redlichen Schuldner die restlichen Schulden erlassen.

Um die Möglichkeit des Insolvenzverfahrens zu nutzen, könnte man denken, ist ein einfacher Antrag bei Gericht notwendig und ausreichend. Dies ist eine leider in den meisten Fällen jedoch nicht der Fall. Das deutsche Insolvenzrecht unterscheidet zwischen Anträgen der Verbraucherinsolvenz (auch Privatinsolvenz genannt) und Regelinsolvenzanträgen.

Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt!

Die Privatinsolvenz – auch Verbraucherinsolvenz genannt – gibt überschuldeten Personen die Möglichkeit, sich auf gesetzlichem Wege von ihren Schulden zu befreien. Die einzelnen Schritte sehen wie folgt aus:

  • Durchführung der außergerichtlichen Schuldenbereinigung
  • Insolvenzantragstellung
  • Insolvenzeröffnung: Normalfall 6 Jahr bis zur Restschuldbefreiung

Alternativen:

  • 3 Jahre – bei Tilgung von 35 % der Schulden und der Verfahrenskosten
  • 5 Jahre – bei Tragung alleine der Verfahrenskosten

Jede überschuldete Person hat daher die Möglichkeit, in spätestens 6 Jahren, aber abhängig vom Schuldenstand und den Vermögens- und Einkommensverhältnissen auch innerhalb von 3 Jahren schuldenfrei zu werden. Darüber hinaus gibt die außergerichtliche Schuldenbereinigung, die vor jedem Insolvenzantrag verpflichtend durchzuführen ist, die Möglichkeit sich in noch kürzerer Zeit von seinen Schulden zu befreien. Welche finanziellen Mittel hierfür aufgewendet werden müssen, ist aber jeweils eine Frage des Einzelfalls. DieKanzlei THOLL vertritt Sie gerne in allen Verfahrensabschnitten, insbesondere bei derschnellen Durchführung der außergerichtlichen Schuldenbereinigung.

Warum keine Wartezeit?

Aufgrund der moderaten Preise der Kanzlei Tholl für die Durchführung der außergerichtlichen Schuldenbereinigung muss niemand bis zu 3 Jahre warten, bevor ein Insolvenzverfahren überhaupt beginnt. Dies ist verschwendete Zeit. Sollten Sie Fragen haben, nutzen Sie die Möglichkeit der kostenlosen telefonischen Erstberatung oder vereinbaren Sie bereit jetzt gerne einen Besprechungstermin. Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg:

Schuldenfrei ohne Insolvenz durch Vergleich?

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